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Brandschutzaufklärung für  Weyersberger Viertklässler

Saarbrücker Feuerwehr gab Tipps zum Überleben im Brandfall

Burbach – Im Rahmen von mehreren Projekttagen zum Thema „Feuer und Feuerwehr“ hatten alle fünf vierten Klassen der OGTGS Weyersberg Saarbrücken mit ihren Lehrern neben den eindrucksvollen theoretischen Unterweisungen auch die Gelegenheit, auf ihrem Schulhof hautnah die vielfältigen Einsatzfunktionen und –möglichkeiten eines richtigen Löschfahrzeuges der Freiwilligen Saarbrücker Feuerwehr zu erfahren.

Vor diesem Höhepunkt in diesem interessanten Projektthema besuchte Hauptbrandmeister Dieter Dillschneider von der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken schon Tage vorher die Burbacher Grundschüler in ihren Klassen und informierte sie kompetent und altersgemäß zum Thema „Feuer und Feuerwehr“ im Fach Sachunterricht. Dieser kurzweiligen Unterrichtseinheit war schon Monate vorher an der OGTGS Weyersberg Burbach die alljährliche und verpflichtende Feueralarmübung vorausgegangen.

Nachdem die Viertklässler von ihren Lehrerinnen Ruth Nicola, Melanie Hoffmann und Christine Eisenla sowie ihren Lehrern Clemens Ruttloff und Georg Danielczok  in den vorausgegangenen Unterrichtsstunden schon Einiges an Grundwissen durch Arbeitsblätter, einen Film und Versuche mit offenem Feuer erfahren haben, konnten sie nun aus berufenem Munde nähere Details zu diesem Themengebiet mit praktischen Übungen und Versuchen hören und sehen. Dabei musste Dieter Dillschneider, den viele der Schüler auch als liebenswerten und hilfsbereiten Hausmeister des Sportzentrums Rastbachtal kennen, eine Unmenge von Fragen beantworten, die die geplante Unterrichtszeit für dieses Thema bei weitem überschritten.

Als inhaltliche Schwerpunkte legten Feuerwehrchef Dieter Dillschneider, Hauptlöschmeister Volker Walter und sein Kollege Bastian Liedke besonderen Wert auf die Tatsache, wie man helfen kann, Brände zu verhüten, wie man sich bei einem Brand verhalten soll, um dabei zu überleben, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit ein Feuer brennt  und wie lebensgefährlich vor allem der Brandrauch ist.

Ein besonderes Anliegen war ihnen auch die Beachtung der „Fünf W-Fragen“ bei der Alarmierung der Feuerwehr unter der Notrufnummer 112: „Wer ruft an? Wo ist es passiert? Was ist passiert? Wie viele Personen sind betroffen oder verletzt? und Warten auf Rückfragen der Feuerwehr!“

Alle Viertklässler waren von den Schilderungen der erfahrenen Feuerwehrmänner sehr beeindruckt. Und einige der Buben hegten ihren Gesichtsausdrücken nach zu urteilen insgeheim den Wunsch, in die Jugendfeuerwehr aufgenommen zu werden.

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