Herzlich Willkommen am Weyersberg

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Hier finden Sie aktuelle Informationen für unsere Schule :

Liebe Eltern,


wir hoffen, dass Sie und Ihre Kinder schöne und erholsame Ferien hatten.
Unser gemeinsamer Schulanfang am 17.08.2020 nähert sich. Aus diesem Grund möchten wir Sie gerne über wichtige Dinge und Abläufe vorab informieren.

 

  • Die Schule beginnt am 17.08.2020 um 8:00 Uhr und endet während der gesamten ersten Schulwoche um 12:35 Uhr.
  • Alle SchülerInnen betreten die Schule zwischen 7.45 Uhr und 8.00 Uhr. Um eine Durchmischung der Klassenstufen am Vormittag zu verhindern, gehen die ankommenden Schüler direkt über die ihnen bekannten farblichen Eingänge und Wege in ihre Klassen (Offener Anfang).
  • Die Abstandsregel innerhalb einer Lerngruppe entfällt, jedoch müssen Pausenbereiche nach Klassenstufen getrennt werden. Dafür werden 4 Pausenhofbereiche eingerichtet, die dann über unterschiedliche Wege und Eingänge betreten und verlassen werden.
  • Im Widerspruch zum Schulleitungsbrief vor den Ferien besteht weiterhin Maskenpflicht bei Betreten des Schulhauses. Achten Sie aus diesem Grund bitte darauf, dass Ihr Kind täglich seine Maske zu Schulbeginn trägt.
  • Ab der 2. Schulwoche findet der Unterricht nach Stundenplan statt.
  • Nach Vorgabe des Ministeriums finden zunächst keine AG´s statt, da eine Durchmischung der einzelnen Klassenstufen verhindert werden soll.

 

Für unsere Kinder wird von Montag bis Mittwoch ein Pausenverkauf angeboten. Wir bemühen uns darum, dass dieser zeitnah auch wieder über die gesamte Woche angeboten werden kann und werden Sie darüber informieren.

 

Wir möchten Sie höflich an die Ausgabetermine der Buchpakete in der großen Turnhalle erinnern:

 

2. Klasse: Mi, 12.08.2020, 10-12 Uhr
3. Klasse: Do, 13.08.2020, 10-12 Uhr
4. Klasse: Fr, 14.08.2020, 10-12 Uhr

 

Da die Ausgabe der Buchpakete uns in diesem Jahr organisatorisch vor eine besondere Herausforderung stellt, bitten wir Sie höflich wie dringlich, nur an dem für Ihre Klasse vorgesehenen Tag zur Abholung zu erscheinen.

 

Wir wünschen Ihnen für die restliche Ferienzeit auch weiterhin erholsame und vor allem gesunde Sommerferien und freuen uns, Sie bald wieder in der Schule begrüßen zu dürfen!

 

Mit freundlichen Grüßen

Clemens Ruttloff und Jennifer Euler
(Schulleitung)

Corona-Schutzmaßnahmen im neuen Schuljahr


Liebe Eltern,


für Ihr Kind beginnt nach den Sommerferien am 17. August 2020 wieder der reguläre Unterricht in der Schule.


In einem mit dem Gesundheitsbereich und den Gesundheitsämtern abgestimmten Musterhygieneplan wurden Infektionsschutzmaßnahmen festgelegt. Beispielsweise sollen in der Schule feste Gruppen gebildet und eine Durchmischung dieser Gruppen grundsätzlich vermieden werden. Ebenfalls soll das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (einfache Stoffmasken) innerhalb des Schulgebäudes, dies insbesondere im Falle des Zusammentreffens verschiedener Gruppen, aufrechterhalten bleiben.

 

Trotz dieser Schutzmaßnahmen haben Schüler*innen, bei denen im Fall einer Ansteckung mit dem Corona-Virus ein schwerer Krankheitsverlauf zu befürchten ist, die Möglichkeit, sich von der Teilnahme am Unterricht in der Schule befreien zu lassen. Aufgrund der Vielfalt der denkbaren Krankheitsbilder mit unterschiedlichen Ausprägungen bei Kindern und Jugendlichen kann die Einschätzung des individuellen Risikos und der Schutzbedürftigkeit Ihres Kindes immer nur eine Entscheidung des verantwortlichen Arztes bzw. der verantwortlichen Ärztin sein.

 

Damit Ihr Kind wegen einer besonderen Schutzbedürftigkeit vom Besuch des Unterrichts in der Schule befreit werden kann, müssen Sie der Schule dafür ein entsprechendes ärztliches Attest vorlegen.

 

Wenn ihr Kind vom Unterrichtsbesuch in der Schule befreit wird, wird es in die häusliche Unterrichtung einbezogen und muss seine Schulpflicht auf diese Weise erfüllen.

 

Auch wenn in Ihrem Haushalt jemand ein entsprechendes Risiko für einen schweren Verlauf einer Corona-Erkrankung hat, kann Ihr Kind dem Unterricht in der Schule fernbleiben. Auch in diesem Fall muss die Notwendigkeit mit einem ärztlichen Attest bestätigt werden.

 

Den Ärzten sind die benötigten Atteste bekannt.

 

Bitte beachten Sie, dass die Befreiung vom Unterricht in der Schule für die abzulegenden Leistungsnachweise nicht gilt. Dafür wird Ihr Kind in die Schule kommen müssen, wobei dann noch strengere Hygieneregeln und Maßnahme zum Infektionsschutz gelten werden.

 

Weitere Informationen zu COVID-19-Erkrankung zum Virus SARS-CoV-2 finden Sie auf den Seiten des Robert Koch Instituts unter

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html [01.07.2020].

 

Mit freundlichen Grüßen
Clemens Ruttloff (Schulleiter)


Den aktuell gültigen Musterhygieneplan finden Sie hier:

Musterhygieneplan 03.07.2020.pdf
PDF-Dokument [520.3 KB]

Liebe Eltern,

 

zum Ende des Schuljahres sende ich Ihnen wieder herzliche Grüße aus der Schule! Ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit, für den freundlichen und respektvollen Austausch mit Ihnen im vergangen Jahr!

 

Durch die coronabedingten Maßnahmen war es ein außergewöhnliches Jahr, das viel Flexibilität von uns allen verlangt hat. Ich bin der Meinung, dass wir das zusammen sehr gut gemacht haben. Auch die Kinder haben die Umstellungen gut angenommen und es ist uns allen meist gelungen, unsere Schüler gut durch diese Zeit zu begleiten.

 

Laut Ministerium für Bildung ist nach den Sommerferien eine Rückkehr zum Regelbetrieb geplant. An einem angepassten Musterhygieneplan wird derzeit gearbeitet. Noch liegt er aber nicht vor. Dieser wird die Grundlage bilden, um ein entsprechendes Konzept für unsere Schule zu erarbeiten.

 

Es wird also einen Regelbetrieb, jedoch noch keinen Normalbetrieb geben.
Folgende Informationen können wir Ihnen nach heutigem Stand bereits mitgeben. Aber auch diese können sich je nach Infektionsgeschehen schnell wieder ändern:

  • Die Schule beginnt nach den Sommerferien für die Kinder der Klassenstufen 2-4 am 17.08.2020 um 8:00 Uhr und endet während der gesamten ersten Schulwoche um 12:35 Uhr.
  • Alle SchülerInnen betreten die Schule nicht vor 7.45 Uhr, denn Kinder verschiedener Klassenstufen sollen in der Schule getrennt unterrichtet werden und auch in den Pausen getrennt bleiben. Um diese Durchmischung auch am Vormittag zu verhindern, gehen die ankommenden Schüler direkt über die ihnen bekannten farblichen Eingänge und Wege in ihre Klassen (Offener Anfang).
  • Die Abstandsregel innerhalb einer Lerngruppe entfällt, jedoch müssen Pausenbereiche nach Klassenstufen getrennt werden. Dafür werden 4 Pausenhofbereiche eingerichtet, die dann über unterschiedliche Wege und Eingänge betreten und verlassen werden.
  • Grundsätzlich wird die Maskenpflicht entfallen; jedoch können Kinder und Lehrpersonen freiwillig ihre Maske weiter tragen.
  • Eine Nachmittagsbetreuung findet ebenfalls wieder statt; auch hierzu wird
    nach Veröffentlichung des neuen Musterhygieneplans zeitnah ein entsprechendes Konzept erarbeitet, das ihnen von Seiten der Betreuung wie verabredet getrennt zugehen wird.
  • Regelungen zum ersten Schultag der Schulneulinge werden in den Elternabenden in der letzten Ferienwoche den entsprechenden Eltern mitgeteilt.

Sollten sich hinsichtlich dieser Informationen während der Ferien Änderungen ergeben, werden wir Ihnen diese mitteilen. Bitte informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen regelmäßig auf unserer Homepage.


Wir wünschen Ihnen erholsame, sonnige und vor allem gesunde Sommerferien und freuen uns, Sie im nächsten Schuljahr wiederzusehen!


Allen Eltern, die unsere Schule verlassen, wünschen wir alles Gute und sagen Dankeschön für eine gute Zusammenarbeit!


Mit freundlichen Grüßen

 

Clemens Ruttloff
(Schulleiter)

Elternbrief zum Schulanfang 2020.pdf
PDF-Dokument [483.9 KB]

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,


ein ereignisreiches und außergewöhnliches erstes Halbjahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Seit der Entscheidung zur Schließung der saarländischen Schulen und Kindertagesstätten sind nun fast vier Monate vergangen. Vier Monate, die Sie, liebe Eltern, und Euch, liebe Schülerinnen und Schüler, stark gefordert haben. Kinderbetreuung, den Beruf und das Lernen von Zuhause zu organisieren und zu vereinbaren, stellt Familien in der Corona-Krise vor größte Herausforderungen.

 

Wir haben den Präsenzunterricht an Schulen vorübergehend ausgesetzt, um die Verbreitung des Coronavirus‘ einzudämmen und eine Überlastung unseres Gesundheitssystems zu verhindern. Beide Ziele haben wir gemeinsam erreicht. Wir alle sehen sehr deutlich, wie wichtig KiTas und Schulen, ihre Teams und die Familien, für das Funktionieren unserer Gesellschaft sind. Ich weiß, was diese Zeit Ihnen und Euch abverlangt hat. Für das in dieser schweren Zeit Geleistete danke ich Ihnen und Euch allen herzlich.

 

Deshalb bin ich sehr froh, dass wir nun den nächsten Schritt nach vorne, in Richtung Nor-malität gehen. Denn in das kommende Schuljahr wollen wir im regulären Schulbetrieb starten. Nach wie vor gilt dabei, dass dieser Schulbetrieb unter Pandemie-Bedingungen zu organisieren ist, d.h. gewisse Einschränkungen wird es auch nach den Ferien geben. Diese stehen auch in Abhängigkeit zum Infektionsgeschehen.

 

Planung des Schuljahres 2020/21

 

Bei der Planung des Schuljahres 2020/2021 haben wir alle am Schulleben Beteiligten im Blick. Der Gesundheitsschutz bleibt nach wie vor wichtig. Gleichzeitig stehen wir in der Verantwortung, das Recht auf Bildung umzusetzen und einen Schulbetrieb zu organisieren, der die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Familien stärker berücksichtigt.

 

Grundsätzlich gilt: Wir müssen das Infektionsgeschehen noch eine Weile weiter beobach-ten. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es zu lokalen oder regionalen Infektionsschutz-Maßnahmen kommen muss, wenn sich das Infektionsgeschehen negativ entwickelt. Anstelle der Schließung ganzer Schulstandorte oder gar erneuter flächendeckender Schulschließungen sollen aber flexible Reaktionen vor Ort treten.

 

Um Schulen einen klaren Rahmen für die Vorbereitung und Durchführung des Schulbetriebs nach den Ferien zu setzen, wird es einen neuen Musterhygieneplan geben, der zwischen dem Ministerium für Bildung und Kultur (MBK) und der Gesundheitsseite abgestimmt ist. In diesem wird es weiterhin entsprechende Vorgaben geben, u.a. zu Wegeführung, Pausenge-staltung, Vorgaben zu verschiedenen Unterrichtsfächern und -methoden, Hygieneregelungen (Händewaschen, Raumlüftung, Raumreinigung etc.) sowie zu Mund-Nasen-Bedeckungen. Eine Maskenpflicht für den Unterricht und für Pausen im Freien wird es nicht geben. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht bleibt freiwillig möglich. Im Schulgebäude und beim Pausenverkauf soll eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Vorbeugende Hygienemaßnahmen und das Grundprinzip der Nachvollziehbarkeit spielen nach wie vor eine wichtige Rolle. Das Abstandsgebot und die Kontaktbeschränkungen entfallen zukünftig.

 

Es werden zudem Verfahren festgelegt, um bei Verdacht einer Infektion schnell und gezielt infizierte Personen zu identifizieren. Unser Ziel ist, dass am betroffenen Schulstandort für die nicht betroffenen Personen der Präsenzunterricht weiterlaufen bzw. das Lernen von zu-hause für die Schüler*innen in Quarantäne organisiert werden kann. Das setzt im Ver-dachtsfall schnelle Tests voraus, die allen Beteiligten Sicherheit geben.

 

Wir treffen zudem verbindliche Regelungen für Lehrkräfte und Schüler*innen, die einer Risikogruppe zugehörig sind, auf der Grundlage der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse.

 

Auch die Betreuung der Schülerinnen und Schüler im freiwilligen und gebundenen Ganztag wird im vollen Umfang unter Wahrung der Maßgaben zum Infektions- und Gesundheits-schutz gewährleistet.

 

Ich bin sehr froh, dass Kinder und Jugendliche bald in den regulären Unterricht zurückkehren werden und der direkte Kontakt mit den Schulfreundinnen und Schulfreunden sowie den Lehrkräften und dem ganzen Schulteam wieder möglich sein wird. Das ist wichtig, denn Schule ist ein sozialer Lern- und Lebensort.

 

Auch bin ich mir bewusst, dass es viele Familien in den vergangenen Monaten sehr schwer hatten, insbesondere wenn es um das digital unterstützte Lernen von zuhause ging. Viele Familien können sich geeignete Endgeräte schlicht nicht leisten. Sie brauchen unsere Unterstützung. Und ich verspreche Ihnen: Sie werden sie bekommen. Das geht aber in der Fläche nicht von heute auf morgen.

 

Die Landesregierung hat massive Investitionen in die digitale Bildung beschlossen: Das 50-Millionen-Euro-Investitionsprogramm „Digitale Bildung jetzt!“ ergänzt den DigitalPakt Schule, mit dem wir 60 Millionen Euro in IT-Infrastruktur an Schulen investieren. Bis 2024 stehen insgesamt 110 Millionen Euro für Investitionen in die digitale Bildung und den Ausbau der IT-Infrastruktur an den Schulen im Saarland zur Verfügung.

 

Unser kurzfristiges Ziel zum neuen Schuljahr ist, in einem ersten Schritt allen Schülerinnen und Schülern über eine Geräteleihe digitale Endgeräte zur Verfügung stellen, die derzeit nicht über geeignete Geräte verfügen. Auch die Lehrkräfte werden mit digitalen Endgeräten ausgestattet. Entsprechende Fortbildungsangebote weiten wir aus.

 

Individuelle Beratungs- und Unterstützungsangebote in der Phase des Ankommens nach den Sommerferien


Die Phase des Ankommens nach den Sommerferien ist für alle Schülerinnen und Schüler wichtig, insbesondere für die Erstklässlerinnen und Erstklässler sowie die Schülerinnen und Schüler der Eingangsklassen an unseren weiterführenden Schulen. In dieser Phase findet ein enger Austausch zwischen den Lehrkräften und ihren Lerngruppen sowie mit den Erziehungsberechtigten statt. Dabei werden insbesondere Schülerinnen und Schüler mit beson-derem Beratungs- und Unterstützungsbedarf entsprechende Angebote erhalten. Darüber hinaus werden für die Dauer des Präsenzunterrichts die Strukturen des Lernens von Zuhause dauerhaft und nachhaltig gefestigt und ausgebaut.

 

Um die individuellen Förder- und Unterstützungsangebote für Schülerinnen und Schüler zu stärken, investieren wir gemeinsam mit den Landkreisen und dem Regionalverband massiv in den flächendeckenden Ausbau der Schulsozialarbeit. Künftig sollen alle Schülerinnen und Schüler unkompliziert Zugang zu den Angeboten der Schulsozialarbeit bekommen.

 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, ich danke Ihnen und Euch für die Geduld und die gelebte Solidarität in den vergangenen Monaten. Lassen Sie uns diesen guten Weg ge-meinsam weitergehen und weiterhin so gut zusammenstehen.


Für die nun anstehenden Sommerferien wünsche ich Ihnen, dass Sie alle Zeit zum Ent-spannen, zum Abschalten und zum Ausruhen finden – und vor allem Gesundheit.


Herzliche Grüße

Ihre Christine Streichert-Clivot
Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes

Hier finden Sie kostenlose Freizeitangebote für Kinder in den Sommerferien:

 

https://www.saarland.de/SID-F4571FD5-BFB80FF8/256297.htm

Unser erster Schultag (25.05.2020 oder 02.06.2020)
 
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
 
ich kann mir gut vorstellen, dass Sie als Eltern sich fragen, wie sich der erste Schultag Ihres Kindes nach dieser langen Pause und in Zeiten von Corona gestalten wird. Ich möchte Ihnen mit diesem Schreiben eine Vorstellung von diesem Tag vermitteln:
 
Ihr Klassenlehrer hat Ihnen Bescheid gegeben, dass Ihr Kind am Montagmorgen (25.05.20, Gruppe A) oder Dienstagmorgen (02.06.20, Gruppe B) seinen ersten Schultag hat und auch, um wie viel Uhr der Unterricht beginnt.
 
Sollte Ihr Kind jedoch morgens Krankheitssymptome aufweisen wie starke Übelkeit, Durchfall, Erbrechen oder sogar Fieber, dann setzen Sie sich bitte mit einem Arzt in Verbindung und informieren die Schule. Leichtere Übelkeit oder Bauchschmerzen könnten der Aufregung des ersten Schultages geschuldet sein. Da Sie Ihr Kind am besten kennen, werden Sie sicherlich die Situation richtig einschätzen können.
 
Bevor sich Ihr Kind auf den Weg zur Schule macht, wäscht es bitte die Hände und setzt den Mundschutz auf (spätestens beim Betreten der Schule).
Wenn Sie an der Schule ankommen, sehen Sie Mitarbeiter der Schule auf dem Hof. Diese haben Listen mit den Namen der Kinder in der Hand und wissen von jedem Schüler, bei welchem Lehrer er unterrichtet wird, wann er Unterrichtsbeginn hat und zu welchem Eingang er die Schule betreten wird. Also geben Sie getrost Ihr Kind an einem der beiden Pausenhoftore ab. Es reicht, dass wir von dem Schüler nur den Namen wissen, den er uns selbst sagen kann. Bitte gehen Sie dann möglichst zügig weiter, damit wir auch vor der Schule die Abstandsregel einhalten können.
 
Vor jedem Eingang werden Hütchen in der jeweiligen Eingangsfarbe in 2 Metern Abstand aufgestellt. Ihr Kind stellt sich an diesem ersten Tag an einem solchen Hütchen vor seinem Eingang auf. Dadurch hält es 2 Meter Abstand zu den anderen Kindern. Die Lehrer kommen zu den Eingängen und führen die Kinder auf dem gekennzeichneten Weg unter Wahrung des Abstandes zu den Klassen. Dort angekommen, waschen sich die Kinder einzeln und nacheinander die Hände, gehen an ihren Platz und nehmen, wenn sie möchten, den Mundschutz ab und hängen ihn an der Seite ihrer Bank auf. Jedes Kind hat seine eigene Bank, die Bänke haben ausreichend Abstand zueinander.
 
Auch im Unterricht wird immer auf den Abstand zwischen den Kindern untereinander und auch zum Lehrer geachtet. Die Schüler bleiben vorwiegend auf ihren Plätzen.
Nun werden 2 Schulstunden in der Klasse unterrichtet. Nach oder während dieser zwei Stunden haben die Kinder 15 Minuten Frühstückspause im Klassenzimmer, ein eingeschränkter Pausenverkauf wird von Montag bis Mittwoch von 9-10 Uhr im Eingangsbereich der Schule angeboten.
Wenn Schüler am Vormittag auf die Toilette gehen, müssen sie den Mundschutz tragen, d.h. dass sie vor dem Toilettengang ihre Hände waschen, anschließend den Mundschutz aufsetzen und dann die Klasse verlassen. Damit die Kinder keine Türklinken (auch keine Lichtschalter, Tafeln...) berühren, bleiben immer alle Türen offen stehen oder der Lehrer öffnet die Tür. Die Toilettentür steht immer auf. Vor der Toilettentür steht ein Hütchen. Steht das Hütchen
neben der Tür, so ist die Toilette frei. Das Kind kann also hinein gehen und schiebt das Hütchen mit dem Fuß vor den Türeingang, um anzuzeigen, dass die Toilette besetzt ist. Denn es darf immer nur ein Kind die Toilette besuchen. Nach dem Toilettenbesuch wäscht sich das Kind im Klassensaal die Hände, geht an seinen Platz und nimmt (bei Bedarf) den Mundschutz ab.
 
Nach dem ersten Unterrichtsblock ist Hofpause. Immer 4 Lerngruppen haben gleichzeitig Pause (also ca 40 Kinder). Vor Verlassen der Klasse werden wieder die Hände gewaschen und dann der Mundschutz aufgesetzt, denn außerhalb des Klassenraums ist Mundschutzpflicht. Zudem sollen die Kinder ihren Mundschutz nur mit gewaschenen Händen entfernen oder aufsetzen.
Jede Lerngruppe hat seinen eigenen Bereich auf dem Schulhof. Die Abstandsregel gilt auch auf dem Schulhof, Spielgeräte dürfen benutzt werden. Die Hoftoiletten sind gesperrt.
 
Nach der 15-minütigen Pause gehen die Kinder mit dem Lehrer wieder durch ihren Eingang auf ihrem Weg unter Einhaltung der Abstände in die Klasse. Die Abläufe gleichen denen zu Beginn des Unterrichts. Auch jetzt gibt es wieder einen 90-minütigen Unterrichtsblock. Unterrichtet werden also in der Woche 20 Schulstunden, 4 Stunden pro Tag. Immer jeweils eine Stunde Deutsch, Mathe und Sachunterricht (also die Hauptfächer) und eine Stunde, in der andere
Fächer Platz finden können, wobei Sport vom Ministerium untersagt ist. Das kann also bspw. Kunst sein. Diese Stunde gibt den Lehrern auch die Zeit über Hygiene- und Schutzmaßnahmen aufzuklären.
 
Nach den vier 4 Unterrichtsstunden ist die Schule vorbei. Der Lehrer sorgt dafür, dass die Kinder bei Verlassen der Schule den Abstand einhalten. Meist wird er die Kinder nach unten begleiten und verabschieden.
 
Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein gutes Bild von diesem ersten Tag der Beschulung vermitteln. Bei Gesprächsbedarf wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrerin/den Klassenlehrer.
 
Mit freundlichen Grüßen
gez. Clemens Ruttloff
(Schulleiter)
Elterninformation
 
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
 
ich sende Ihnen herzliche Grüße aus der Schule!
 
Wie Sie vielleicht schon aus der Presse erfahren haben,
beginnt am 25.05.2020 die Beschulung aller Klassenstufen der Grundschulen im Saarland. Also werden auch bei uns endlich wieder alle Kinder in der Schule unterrichtet.
Wir freuen uns unsere Schüler wiederzusehen!
 
Die Schule wird anders sein als vor dem Ausbruch der Pandemie.
Einerseits bedauern wir, dass es Kontaktbeschränkungen und eine Fülle von Hygienemaßnahmen geben wird, die uns sehr einschränken und viel Disziplin und Geduld von den Kindern verlangen werden. Auf der anderen Seite ist der Schutz aller unser wichtigstes Anliegen.
 
Unsere Klassen werden ab Montag, den 25.05.2020, in 49 Gruppen beschult. Immer 4 Gruppen haben eine gemeinsame Anfangs- und Endzeit und eine gemeinsame Pausenzeit. Jede Gruppe hat ihren eigenen Auf- und Abgang in der Schule farbig gekennzeichnet, ihren eigenen Pausenhofbereich etc.
Zudem wird es weiterhin 5 Notbetreuungsgruppen geben, die im Sozialpädagogischen Bereich untergebracht sind.
Alle Maßnahmen dienen dazu, an allen Orten der Schule die Abstandsregel
(aus dem Musterhygieneplan vom 02.05.2020) von 2 Metern zwischen den Kindern untereinander und auch dem Schulpersonal bestmöglich
einhalten zu können. Begleitet wird diese Abstandsregel von strikten
Hygienemaßnahmen wie Maskenpflicht im Schulgebäude
(im Klassenzimmer dürfen die Masken abgenommen werden), regelmäßigem Händewaschen, Aufklärung der Schüler zu Hygienemaßnahmen und einem detaillierten Putz- und Desinfektionsplan.
Sie merken vielleicht aus dieser kleinen Schilderung, dass
der Aufwand, der betrieben wird, immens ist.
 
Trotz aller Planung ist es zum Schutz der Kinder nicht möglich, dass alle 470 Schüler gleichzeitig in den Klassen unterrichtet werden.
Deshalb wird jede einzelne Klasse grundsätzlich in 2 Lerngruppen (Gruppe
A und Gruppe B) geteilt. Gruppe A wird ab dem 25.5.2020 für die Dauer
von einer Woche durchgängig 4 Unterrichtsstunden am Tag beschult.
Gruppe B lernt in dieser Zeit zuhause.
Dann wird ab dem 02.06.2020 (am 01.06.2020 ist Feiertag, „Pfingstmontag“) die Gruppe B in dieser Woche Präsenzunterricht in der Schule erhalten. Gruppe A lernt in dieser Zeit mithilfe der Materialien des
Klassenlehrers / der Klassenlehrerin zuhause. In der 3. Woche wird wieder die Gruppe A in der Schule lernen. In diesem Wechsel wird bis zum Beginn der Sommerferien unterrichtet werden.
 
Damit den Kindern möglichst viel Lernzeit zur Verfügung steht, findet auch Unterricht an folgenden Tagen statt:
- 22.05.2020 (ehemals beweglicher Ferientag)
- 10.06.2020 (ehemals Sportfest)
- 12.06.2020 (ehemals Ausgleichstag)
- 29.06.2020 (ehemals Pädagogischer Tag)
 
Genauere Informationen zur Beschulung Ihres Kindes (z.B. Gruppeneinteilung, Unterrichtszeiten...) erhalten Sie in den nächsten Tagen durch den
Klassenlehrer/ die Klassenlehrin.
 
Meine Bitten an Sie:
- Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Wichtigkeit der Abstands- und
  Hygieneregeln (z.B. 2 m Abstand halten, Hände waschen, Niesetikette,
  Umgang mit dem Mund- und Nasenschutz...), damit wir andere Menschen,
  insbesondere vulnerable Personen, nicht gefährden!
- Kommen Sie mit Ihrem Kind pünktlich, damit es zu keiner Durchmischung
   kommt!
- Halten Sie sich auch auf dem Schulweg an die Abstandsregeln!
- Halten Sie vor der Schule Abstand, wenn möglich, gehen Sie bitte zügig
   weiter!
- Statten Sie Ihr Kind mit einer Mund-Nasen-Schutzmaske aus, die es spätestens
   bei Betreten des Schulgeländes (mit gewaschenen Händen) anzieht.
 
Für alle Schüler gilt somit ab dem 25.05.2020 die Schulpflicht auch wieder im Präsenzunterricht.
 
Trotzdem haben Schülerinnen und Schüler, bei denen im Fall einer Ansteckung mit dem Corona-Virus ein schwerer Krankheitsverlauf zu befürchten ist, die Möglichkeit, sich von der Anwesenheitspflicht in der Schule befreien zu lassen. Wenn Sie dies möchten, müssen Sie die Schule darüber informieren und ein entsprechendes ärztliches Attest vorlegen. Liegt ein solches Attest nicht vor, so gelten die Fehltage als unentschuldigt.
 
Als Grunderkrankungen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zeigen, gehören insbesondere
- Herzkreislauferkrankung, wie z.B. Bluthochdruck, koronare Herzerkrankung,
   Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Diabetes mellitus (schlecht eingestellt)
- Chronische Erkrankungen des Atmungssystems, wie z.B. Asthma (schlecht
   eingestellt), chronische Bronchitis, COPD
- Chronische Erkrankungen der Leber, wie z.B. Hepatitis oder Zirrhose
- Erkrankungen der Niere, die z.B. zu eingeschränkter Funktion oder
   Dialysepflicht führen
- Krebserkrankungen
 
Auch das Vorhandensein eines geschwächten oder unterdrückten Immunsystems kann das Risiko erhöhen. Dazu gehören insbesondere
- Primäre Immundefizienz
- durch bestimmte Erkrankungen, wie z.B. Multiple Sklerose, rheumatische
   Erkrankungen
- durch Einnahme von Medikamenten, die zu einer eingeschränkten Funktion
   des Immunsystems führen, z.B. Cortison

 

Auch wenn in Ihrem Haushalt jemand ein entsprechendes Risiko für einen schweren Verlauf einer Corona-Erkrankung hat, kann Ihr Kind vom Präsenzunterricht in der Schule befreit werden.
Auch in diesem Fall muss die Notwendigkeit mit einem ärztlichen Attest bestätigt werden.
 
Wenn Sie aus oben aufgeführten Gründen große Ängste um Ihr Kind oder vulnerable Personen in Ihrem Haushalt haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit der Schule auf.
 
Gemeinsam werden wir auch diese Herausforderung gut meistern können!
Das Kollegium und ich freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen in der Schule!
 
Mit freundlichen Grüßen
gez. Clemens Ruttloff
(Schulleiter)
Informatii pentru parinti.pdf
PDF-Dokument [142.7 KB]
Arabi.pdf
PDF-Dokument [73.1 KB]

Liebe Eltern,


für Ihr Kind begann ab dem 4. Mai 2020 wieder der Unterricht in der Schule. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation erfolgt dieser Wiedereinstieg unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Diese sind mit dem Gesundheitsbereich und den Gesundheitsämtern ab-gestimmt.


Trotzdem haben Schülerinnen und Schüler, bei denen im Fall einer Ansteckung mit dem Corona-Virus ein schwerer Krankheitsverlauf zu befürchten ist, die Möglichkeit, sich von der Anwesenheitspflicht in der Schule befreien zu lassen. Wenn Sie das möchten, müssen Sie die Schule darüber informieren und ein entsprechendes ärztliches Attest vorlegen.

 

Als Grunderkrankungen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zeigen, gehören insbesondere


- Herzkreislauferkrankung, wie z.B. Bluthochdruck, koronare
   Herzerkrankung, Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Diabetes mellitus (schlecht eingestellt)
- Chronische Erkrankungen des Atmungssystems, wie z.B. Asthma
  (schlecht eingestellt), chro-nische Bronchitis, COPD
- Chronische Erkrankungen der Leber, wie z.B. Hepatitis oder Zirrhose
- Erkrankungen der Niere, die z.B. zu eingeschränkter Funktion oder
   Dialysepflicht führen
- Krebserkrankungen

 

Auch das Vorhandensein eines geschwächten oder unterdrückten Immunsystems kann das Risiko erhöhen. Dazu gehören insbesondere


- Primäre Immundefizienz
- durch bestimmte Erkrankungen, wie z.B. Multiple Sklerose, rheumatische
   Erkrankungen
- durch Einnahme von Medikamenten, die zu einer eingeschränkten
   Funktion des Immunsys-tems führen, z.B. Cortison

 

Auch wenn in Ihrem Haushalt jemand ein entsprechendes Risiko für einen schweren Verlauf einer Corona-Erkrankung hat, kann Ihr Kind vom Präsenzunterricht in der Schule befreit werden. Auch in diesem Fall muss die Notwendigkeit mit einem ärztlichen Attest bestätigt werden.
 

Mit freundlichen Grüßen
gez. Clemens Ruttloff (Schulleiter)

Elterninformation

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte der 4. Klassen,

 

auch heute sende ich Ihnen herzliche Grüße aus der Schule!

 

Am kommenden Montag beginnt also wieder der Unterricht für unsere vierten Klassen, endlich!

Wir freuen uns die Kinder wiederzusehen!

 

Wir wissen aber auch, dass die Schule ganz anders sein wird als vor dem Ausbruch der Pandemie. Einerseits bedauern wir, dass es Kontaktbeschränkungen und eine Fülle von Hygienemaßnahmen geben wird, die uns sehr einschränken und viel Disziplin und Geduld von den Kindern verlangen wird.

Auf der anderen Seite ist der Schutz der Kinder unser wichtigstes Anliegen.

 

Unsere 4. Klassen werden ab Montag in 13 Gruppen beschult. Immer 3-4 Gruppen haben eine gemeinsame Anfangs- und Endzeit und eine gemeinsame Pausenzeit. Jede Gruppe hat ihren eigenen Auf- und Abgang in der Schule farbig gekennzeichnet, ihren eigenen Pausenhofbereich etc.

Alle Maßnahmen dienen dazu, an allen Orten der Schule die Abstandsregel von 2 Metern zwischen den Kindern untereinander und auch dem Schulpersonal bestmöglich einhalten zu können. Begleitet wird diese Abstandsregel von strikten Hygienemaßnahmen wie Maskenpflicht im Schulgebäude, regelmäßigem Händewaschen, Aufklärung der Schüler zu Hygienemaßnahmen und einem detaillierten Putz- und Desinfektionsplan.

 

Sie merken vielleicht aus dieser kleinen Schilderung, dass der Aufwand, der betrieben wird, immens ist. So ändert sich heute, Donnerstagmorgen, zum letzten Mal die Zusammensetzung der zu beschulenden Gruppen.

Im Laufe des heutigen Tages werden Sie dann, falls nicht bereits geschehen, telefonisch von dem Lehrer Ihres Kindes über die Einzelheiten der Beschulung informiert.

 

Meine Bitten an Sie:

- Sprechen Sie (wie wir auch) mit Ihrem Kind über die Wichtigkeit der Regeln, damit wir andere Menschen nicht gefährden und gemeinsam die Pandemie eindämmen können!

- Kommen Sie mit Ihrem Kind pünktlich, damit es zu keinen Durchmischungen kommt!

- Halten Sie sich auch auf dem Schulweg an die Abstandsregeln!

- Halten Sie vor der Schule Abstand, wenn möglich, gehen Sie zügig weiter!

- Statten Sie Ihr Kind mit einer Mund-Nasen-Schutzmaske aus, die es spätestens bei Betreten der Schule (mit gewaschenen Händen) anzieht.

 

Für die Schüler der 4. Klassen besteht ab kommenden Montag Schulpflicht. Wenn Sie große Ängste um Ihr Kind haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit der Schule auf.

 

 

Gemeinsam werden wir auch diese Herausforderung gut meistern können!

 

Vielen Dank!

 

Mit freundlichen Grüßen

gez. Clemens Ruttloff

(Schulleiter)

Schulleiterbrief Schulöffnung 4. Klassen[...]
Microsoft Word-Dokument [331.5 KB]

Für einige Schüler*innen beginnt am 4. Mai wieder der Unterricht in unserer Schule.

Damit der Start klappt, hat das Landesinstitut für Pädagogik und Medien ein kurzes Erklärvideo zu den wichtigsten Hygienemaßnahmen erstellt.

Viel Spaß beim Reinklicken!

 

https://videos.mysimpleshow.com/2E1n4jDt6s

Elterninformation
 
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
ich grüße Sie herzlich aus der Schule!
 
Wie Sie sicherlich aus der Presse erfahren haben, werden die Schulen im Saarland nicht zum 27.04.2020 wieder geöffnet.
 
Es laufen Vorbereitungen, Abschlussklassen ab dem 04.05.2020 wieder zu beschulen.
Ich teile Ihnen deshalb in diesem Schreiben mit, dass zu diesem Termin alle 4. Klassen unserer Schule wieder unterrichtet werden.
 
Genauere Informationen zur Art und Weise der Beschulung kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht geben, sie werden aber in der kommenden Woche folgen.
 
Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern viel Kraft und Durchhaltevermögen!
 
Bleiben Sie gesund!
 
Mit freundlichen Grüßen
gez. Clemens Ruttloff
(Schulleiter)
Schulleiterbrief Schulöffnung 04.05.2020[...]
Microsoft Word-Dokument [327.5 KB]
Schulleiterbrief 30.03.2020.pdf
PDF-Dokument [474.3 KB]

Wir bitten alle Eltern, uns eine eMail an unsere Schuladresse zu schicken, damit wir über alle eMail-Adressen unserer Schüler verfügen, um Informationen zusenden zu können: gsweyersberg@saarbruecken.de

Liebe Eltern,
hier ein paar Ideen des Grundschulverbandes zur Beschäftigung der Kinder während des Schulausfalls
hochgeladen am 18.03.2020
Vorschläge für Eltern - Grundschulverban[...]
PDF-Dokument [75.8 KB]

Sonntag, 15.03.2020, 12 Uhr

 

Sehr geehrte liebe Eltern und Erziehungsberechtigte !


Im ganzen Land werden Notbetreuungen organisiert, so also auch an unserer Schule.

Am morgigen Montag, den 16.3.2020, können Sie ab 9.00 Uhr bis spätestens 15 Uhr Ihre Anträge für eine Notbetreuung im Sekretariat abgeben. Ein Anmeldeformular finden Sie unten.

 

 

Bitte beachten Sie:


Diese Betreuung ist auf 15 Kinder begrenzt und ausschließlich für den Notfall eingerichtet, wenn sich also eine Betreuung zuhause absolut nicht einrichten lässt. Bitte machen Sie also möglichst keinen Gebrauch von diesem Betreuungsangebot. Im ganzen Land wird versucht, möglichst alle Sozialkontakte auf ein Minimum zu reduzieren, damit die Ausbreitung des Virus sich verlangsamt und so eine ausreichende ärztliche Versorgung immer gewährleistet werden kann. Eine große Zahl an Betreuungskindern würde dem nicht gerecht. Deshalb ist die Anzahl an Kindern, die für eine solche Betreuung aufgenommen wird, sehr begrenzt.

 

Eine Betreuung von Kindern mit erhöhtem Risiko (u.a. mit Vorerkrankungen, mit unterdrücktem Immunsystem, mit akuten Infekten) ist nicht möglich.

 


Die Stadt Saarbrücken wird die Anträge sammeln, auswerten und eine Entscheidung treffen, wer in diese Betreuung aufgenommen wird. Bitte begründen Sie also in dem Formular Ihren Bedarf ausreichend!

 

 

Zur Begründung:
Eine Notbetreuung kommt nur für ganz wenige Kinder in Betracht. Bei der Auswahl kann entscheidend sein, ob

 

- die berufliche Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Infrastruktur dringend erforderlich ist.
(z.B. Mitarbeiter in medizinischen Berufen (auch Pflegedienst, Apotheke), in der Altenpflege, in stationären Betreuungseinrichtungen (z.B. Kinderheim), in „Blaulichtberufen“ wie z.B. Justiz, Polizei, Rettungsdienste, Feuerwehre, in der Produktion und Versorgung von Lebensmitteln)


- Berufstätigkeit bei Alleinerziehenden besteht (nachrangig zum oben genannten Punkt – nachvollziehbar zu begründen – nur möglich, wenn noch Platz vorhanden ist).


- keine anderweitige Betreuung möglich ist (nachrangig zu den beiden oben genannten Punkten – nachvollziehbar zu begründen – nur möglich, wenn noch Platz vorhanden ist).

 

 

Der zeitliche Rahmen der Betreuung liegt zwischen 8 und 16 Uhr.

Wann diese Betreuung startet, können wir leider noch nicht sagen, wir hoffen auf den Mittwoch.
Alle Erziehungsberechtigten, die einen Antrag gestellt haben, werden aber von uns informiert werden. Bitte achten Sie auch weiterhin auf die Hinweise auf unserer Homepage.

 

Vielen Dank.


Wir wünschen Ihnen weiterhin Gesundheit – kommen Sie gut durch diese herausfordernde Zeit!

 

gez. Clemens Ruttloff
- Schulleiter -

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Weitere Informationen finden Sie hier:

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Lehren ist für uns mehr als die bloße Vermittlung von Wissen.

Für uns steht die individuelle Förderung und die ganzheitliche fachliche und Herzens-Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler im Vordergrund.

 

Die Offene Ganztagsgrundschule Saarbrücken-Weyersberg ist die größte Grundschule des Saarlandes.

 

Derzeit werden ca. 500 Kinder in 23 Klassen unterrichtet, lernen gemeinsam und gestalten gemeinsam mit allen Kollegen das Leben und Lernen am Weyersberg.

 

Unser Schulmotto lautet: Unsere Schule  - ein Zuhause!

 

Unsere Schulphilosophie

  • Wir leiten unsere Schülerinnen und Schüler dazu an, ihre sozialen Fähigkeiten zu entfalten und geben ihnen Raum für ihre individuelle Entwicklung.
  • Wir bestärken unsere Schülerinnen und Schüler darin, sich sinnvolle Ziele zu stecken, und unterstützen sie darin, Probleme auf dem Weg dorthin zunehmend eigenständig zu lösen.
  • Wir verankern unsere Philosphie auf allen Ebenen unseres Lehrplans. Unsere Schüler dürfen an der Gestaltung des Unterrichts partizipieren und werden umfassend involviert.
  • Kurzum: Wir fördern die Persönlichkeit, das Kindsein und die Entwicklung unserer Schülerinnen und Schülern.



Kontakt

Offene Ganztagsgrundschule Saarbrücken-Weyersberg
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